Würfelfunk++++ aktuell++++ Würfelfunk++++ aktuell++++

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

 

schon öfter haben wir über die erfreuliche Entwicklung der Auftragszahlen beim Würfelfunk berichtet. Wie auf der Grafik zu erkennen ist, war der September mal wieder ein Rekordmonat. Und die auftragsstarke, kalte Jahreszeit  steht uns noch bevor. Auch die Anzahl der vermittelten Fahraufträge pro Wagen hat wieder einen Höhepunkt erreicht. Aber auf der hohen Leistungsfähigkeit unserer Zentrale, auf die wir alle gemeinsam stolz sein können, ruhen wir uns nicht aus. Wir arbeiten konsequent daran, Leistung, Qualität und Service unserer Zentrale weiter auszubauen. Doch diese Leistungen haben leider auch ihren Preis. Mehr Mitarbeiter in der Zentrale,  höhere Lohn- und Lohnnebenkosten sowie die stark gestiegenen Kosten für unseren beliebten 0800-Service sind nur die größeren drei Punkte von vielen. Der Teilnehmerzuwachs der letzten Jahre konnte die Kostensteigerungen nur teilweise kompensieren, da jedem einzelnen Teilnehmer heute eine größere Leistung zur Verfügung steht als früher. Trotzdem ist es uns gelungen, die Funkteilnehmergebühr fast 5 Jahre unverändert zu lassen. Nun ist aber leider eine Anpassung der Funkgebühren, die aus dem Jahre 2001 stammen, erforderlich. Zum 1. Januar 2006 erhöht sich der monatliche Beitrag auf netto 105 Euro, bei der Jahreszahlung bleibt der Rabatt von 1 Monat erhalten. Wegen der derzeitigen Diskussion um die Mehrwertsteuererhöhung teilen wir euch die genauen Bruttobeträge sowie die Bedingungen für die Jahreszahlung in einem persönlichen Anschreiben mit. Wir bitten um euer Verständnis.

 

Auf Sicherheit achten

In den letzten Monaten häufen sich Trickdiebstähle, Überfälle und Angriffe auf Fahrer. Bitte achtet verstärkt auf eure Sicherheit. Insbesondere sollte der Bargeldbestand reduziert oder teilweise versteckt werden, z.B. in einem Fahrzeugsafe. Belege bargeldloser Fahrten, z.B. Kreditkarten oder Rechnungsfahrten, sollten gesondert aufbewahrt werden, weil diese bei Diebstahl nicht ersetzt werden können. Am wichtigsten aber ist die kollegiale Hilfe, wenn diese von einem Kollegen über Funk angefordert oder durch den automatischen Notruf ausgelöst wird. Es ist eine Pflicht, einem in Not geratenen Kollegen schnellstmöglich zu Hilfe zu kommen. Wenn wir uns alle aufeinander verlassen können, ist das schon ein Gewinn an Sicherheit.